Altbausanierung in Angeln und Umgebung
Dach, Fassade, Innenausbau und Haustechnik – von einem Betrieb geplant und gebaut, mit Material, das zum Bestand passt.
Altbausanierung in Angeln: alle Gewerke, ein Vertrag
Eine Sanierung scheitert selten am Handwerk. Sie scheitert daran, dass fünf Betriebe fünf Terminkalender haben. Der Maurer ist fertig, der Zimmerer kommt in drei Wochen, der Tischler misst erst auf, wenn der Estrich trocken ist – und dazwischen steht das Haus offen.
4werk deckt vier Gewerke selbst ab: Mauern, Zimmern, Tischlern und Malern. Was wir nicht selbst machen – Elektrik, Heizung, Sanitär –, koordinieren wir. Sie haben einen Ansprechpartner, einen Terminplan und eine Rechnung.
Wir arbeiten von Sörup aus in ganz Angeln, in Flensburg, Schleswig, Kappeln und Glücksburg.
Warum die Reihenfolge über die Bauzeit entscheidet
Wo Ihre Sanierung anfängt
Jedes Thema hat eine eigene Seite mit Ablauf, typischen Fällen und Kosten.
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Dach
Neuer Dachstuhl, Gauben, Dacheindeckung, Dämmung zwischen und über den Sparren. Zur Dachsanierung.
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Fassade
Putz, Klinker, Verblendungen und Dämmung – und die Frage, welcher Aufbau zu Ihrer Wand passt. Zur Fassade.
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Innenausbau
Grundriss ändern, Wände versetzen, Böden, Treppen, Einbauten nach Maß. Zum Innenausbau.
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Bad
Vom Duschtausch bis zum neuen Grundriss, mit Möbeln aus der eigenen Tischlerei. Zur Badsanierung.
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Fenster und Türen
Aufmaß im schiefen Altbau, Sondermaße, richtiger Anschluss an die Laibung. Zu Fenstern und Haustüren.
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Energetisch sanieren
Welche Maßnahme sich rechnet – und welche im Prospekt besser aussieht als am Haus. Zum energetischen Sanieren.
Erst sehen, dann rechnen

Ein Angebot, das ohne Ortstermin entsteht, ist eine Schätzung mit Briefkopf. Im Altbau entscheidet der Zustand über die Kosten, und den sieht man nicht auf Fotos.
Erstgespräch bei Ihnen. Wir sehen uns an, was Sie vorhaben, und sagen, was baulich geht. Kostenfrei, auch wenn daraus nichts wird.
Aufmaß und Bauaufnahme. Wo nötig, zeichnen wir den Bestand. Das ist die Grundlage für alles Weitere – und für den Antrag, falls einer nötig wird.
Angebot mit Positionen. Nicht eine Summe, sondern nachvollziehbare Posten. Sie sehen, was welche Maßnahme kostet, und können entscheiden, was zuerst dran ist.
Ausführung mit festem Ansprechpartner. Ein Terminplan, den wir einhalten, weil wir ihn nicht mit fremden Firmen abstimmen müssen.
Was ein Altbau in Angeln typischerweise braucht

Die Häuser hier sind sich ähnlicher, als man denkt. Klinker oder Putz, Satteldach, zweischalige Wand ab den Sechzigern, davor massiv. Und damit wiederholen sich auch die Aufgaben.
Feuchtigkeit im Sockelbereich. Alte Häuser haben oft keine oder eine gealterte Horizontalsperre. Das Wasser steigt in der Wand hoch, der Putz platzt in Kniehöhe ab. Wer nur neu verputzt, hat es in zwei Jahren wieder.
Balkenköpfe in der Außenwand. Dort, wo die Deckenbalken im Mauerwerk liegen, ist es kalt und feucht zugleich. Das ist die Stelle, an der ein sonst gesunder Dachstuhl morsch wird – und man sieht sie erst, wenn man aufmacht.
Der Anbau aus den Achtzigern. Fast jedes zweite Haus hat einen, und fast jeder hat dieselben zwei Probleme: ein Flachdach am Ende seiner Zeit und einen Anschluss ans Haupthaus, der arbeitet.
Ein Bad, das nie geplant war. Eingebaut, wo Platz war, nicht wo es hingehört – meist mit Leitungen, die quer durch tragende Wände laufen.
In welcher Reihenfolge saniert wird
Wer die Reihenfolge dreht, zahlt Arbeiten doppelt. Diese hier hat sich bewährt.
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Erst dicht, dann schön
Dach, Fenster, Fassade, Sockel. Solange Wasser hereinkommt, ist jede Innenarbeit eine Investition auf Zeit.
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Dann die Leitungen
Strom, Wasser, Heizung – alles, was in Wänden und Böden verschwindet. Danach ist es teuer, daran zu kommen.
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Dann der Grundriss
Wände versetzen, Durchbrüche, Treppen. Jetzt ist der Rohbau noch offen und Änderungen kosten Arbeitszeit statt Rückbau.
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Dann die Oberflächen
Estrich, Putz, Böden, Türen, Einbauten. Ab hier wird es sichtbar – und ab hier geht es schnell.
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Zuletzt Farbe
Das letzte Gewerk auf jeder Baustelle. Wer hier spart, sieht es jeden Tag.
Fragen, die vor jeder Sanierung kommen
Können wir während der Sanierung im Haus wohnen?
Oft ja, wenn abschnittsweise gearbeitet wird. Bei Arbeiten am Dach oder an der Haustechnik ist es meist unangenehm bis unmöglich. Wir sagen Ihnen vor Baubeginn, welche Wochen kritisch werden, damit Sie planen können – und nicht mittendrin überrascht werden.
Übernehmen Sie auch nur einzelne Gewerke?
Ja. Nicht jedes Projekt braucht alle vier. Wenn Sie nur eine Treppe, nur den Dachstuhl oder nur die Malerarbeiten brauchen, machen wir genau das.
Wie lange dauert es bis zum Angebot?
Nach dem Ortstermin in der Regel ein bis zwei Wochen, bei größeren Vorhaben mit Aufmaß länger. Wir sagen Ihnen den Termin beim Gespräch zu – und melden uns, wenn er nicht zu halten ist.
Arbeiten Sie mit Architekten zusammen?
Ja, und wir planen auch selbst: Sven Minther ist Architekt und Tischlermeister. Wenn schon eine Planung vorliegt, bauen wir danach. Wenn nicht, machen wir die Bauaufnahme und den Entwurf.
Was kostet eine Komplettsanierung?
Das hängt fast ausschließlich vom Zustand ab, den man vorher nicht sieht. Deshalb kommen wir vorbei, bevor wir eine Zahl nennen. Nach dem Ortstermin bekommen Sie einen Rahmen, mit dem Sie zur Bank gehen können, und danach ein Angebot mit einzelnen Positionen.
Brauche ich für eine Sanierung eine Genehmigung?
Für Instandsetzung in aller Regel nicht. Sobald sich aber etwas an Gebäudeform, Nutzung oder tragender Struktur ändert – Gaube, Anbau, Wanddurchbruch, Dachausbau –, kann es anders aussehen. Wir prüfen das im Erstgespräch, bevor Sie planen lassen.
Arbeiten Sie auch bei denkmalgeschützten Häusern?
Ja. Der Aufwand liegt dort weniger im Handwerk als in der Abstimmung mit der Denkmalbehörde – und darin, Bauteile nachzubauen statt zu ersetzen. Genau dafür ist die eigene Tischlerei da.
Reden wir über Ihr Projekt
Erstgespräch und Ortstermin sind kostenfrei. Danach wissen Sie, was geht und was es ungefähr kostet.